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Le Théâtre de la Place
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Théâtre de la Place

Place de l'Yser 1

4020 Liège

Le Théâtre de la Place > Aktuelle Saison > Theater

Un Uomo Di Meno

Jacques Delcuvellerie /// Groupov

du 25.05.2012 au 03.06.2012

Mit „Un Uomo Di Meno“ wartet Jacques Delcuvellerie mit einem überaus ambitiösen Werk auf, das den Anschein eines Bühnentestaments hat. Während sieben Stunden, die wie im Nu vorbeigehen, so erfassend wirken die Worte auf uns, zieht der Regisseur Parallelen zwischen seinem Leben, das sich dem Ende neigt, und einer Menschheit, die ins Verderben rennt.

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L'homme qui valait 35 milliards

Nicolas Ancion Collectif Mensuel

du 02.10.2012 au 27.10.2012

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Se trouver

Luigi Pirandello /// Stanislas Nordey

du 17.10.2012 au 20.10.2012

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Institut Benjamenta

D’après Robert Walser /// Nicolas Luçon

du 23.10.2012 au 27.10.2012

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The Talented Mr. Ripley

Patricia Highsmith /// Jan-Christoph Gockel

du 07.11.2012 au 09.11.2012

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Le Bourgeois gentilhomme

Molière /// Denis Podalydès

du 09.11.2012 au 16.11.2012

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I would prefer not to

D’après Melville et Witkiewicz /// Selma Alaoui

du 20.11.2012 au 24.11.2012

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Cyrano de Bergerac

Edmond Rostand /// Michel Kacenelenbogen

du 18.12.2012 au 29.12.2012

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Alaska

Patrick Masset

du 19.03.2013 au 23.03.2013

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Kiss & Cry

Michèle Anne De Mey et Jaco Van Dormael

du 07.05.2013 au 09.05.2013

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La Estupidez

Rafael Spregelburd /// Transquinquennal

du 24.04.2012 au 28.04.2012

La Estupidez, so der Originaltitel, ist der vierte Teil der Überarbeitung der sieben Todsünden des genialen argentinischen Autors Rafael Spregelburd. Ein Autor, dem diese Saison im Théâtre de la Place die ganz besondere Ehre zuteil wird, wo ebenfalls der sechste Teil der Heptalogie, Die Paranoia, aufgeführt wird.

 

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La Paranoïa

Rafael Spregelburd /// Marcial Di Fonzo Bo et Elise Vigier

du 18.04.2012 au 20.04.2012

Science Fiction kommt nur selten im Theater zum Einsatz. Viel zu selten. Vor allem, wenn so viel Können und Eifer an den Tag gelegt wird wie im Fall des argentinischen Autors Rafael Spregeburd.

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Husbands

D’après John Cassavetes /// Ivo van Hove

du 22.03.2012 au 24.03.2012

Gus, Harry und Archie lernen sich auf dem Begräbnis eines gemeinsamen Kindheitsfreundes kennen. Durch diesen Tod geraten sie aus dem Gleis und beschließen zu flüchten.

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Les Trois Soeurs

Anton Tchekhov /// Michel Dezoteux

du 14.03.2012 au 17.03.2012

Nach einer großartigen „Cerisaie“ im Jahr 2002 nimmt Michel Dezoteux sich mit „Drei Schwestern“ erneut Tschechow an. Die drei Schwestern - Olga, Irina und Macha - langweilen sich in ihrem großen Provinzhaus zu Tode und träumen davon, eines Tages nach Moskau zurückzukehren.

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Danse Delhi

Ivan Viripaev /// Galin Stoev

du 17.01.2012 au 21.01.2012

Sechs Personen im Wartesaal eines Krankenhauses: sie verlieren einen Menschen oder treffen auf einen engen Bekannten, sie weinen, lachen, lieben und streiten sich.

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In Ongenade (Disgrâce)

John Maxwell Coetzee /// Luk Perceval

le 10.01.2012

Als Literaturnobelpreisträger verband der Südafrikaner J.M. Coetzee 1999  mit Ungnade einmal mehr einen meisterhaften Roman an ein majestätisches Werk.

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L’Opéra du Pauvre

Léo Ferré /// Thierry Poquet et Jean-Paul Dessy

du 20.12.2011 au 22.12.2011

Es wissen nicht viele, dass Léo Ferré eine Oper komponiert hat. Das liegt sicher auch daran, dass der Autor selbst eine Inszenierung dieser Oper lange Zeit verweigerte, bevor er schlussendlich denjenigen, der eine solche Inszenierung wagen würde, warnte: „Er wird nichts ändern dürfen, weder am Geist noch an der Form“.

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Moresnet

Paul Pourveur et Lot Vekemans /// Christophe Aussems

du 07.12.2011 au 09.12.2011

Im Jahr 1816 wird infolge einer sonderbaren diplomatischen Einigung und rund um eine begehrte Zinkgrube der Mikrostaat Moresnet an den Grenzen zu Belgien, Holland und Deutschland gegründet.

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De Vrek (L’Avare)

Molière /// Ivo van Hove

le 01.12.2011

Die großen Klassiker einer ultra-modernen Behandlung zu unterziehen, ist immer eine heikle Angelegenheit. Aber Ivo van Hove ist ein unwahrscheinlich inspirierter Regisseur und sein De Vrek recycelt mit Freude und Eleganz Der Geizige von Molière.

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Smatch [2] Push up daisies (ou) manger les pissenlits par la racine?

Dominique Roodthooft

du 28.11.2011 au 02.12.2011

Nach „Smatch [1] Si vous désespérez un singe, vous ferez exister un singe désespéré” bietet Dominique Roodthooft uns nun den zweiten Teil seiner Trilogie.

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Roman d’un quarteron ou Hermafro

Philippe Laurent et Mathias Simons

du 22.11.2011 au 02.12.2011

Der Titel „Le roman d'un quarteron“ kündigt es bereits an: der Terzerone ist Philippe Laurent, Sohn eines Weißen und einer Mulattin. Der Roman erzählt die Geschichte seines Lebens, das von zahlreichen Abstammungen, von sowohl emotionalen als auch geographischen Entscheidungen geprägt ist.

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Quai Ouest

Bernard-Marie Koltès /// Isabelle Gyselinx

du 17.11.2011 au 25.11.2011

Maurice Koch hat Geldsorgen und möchte sterben. Gemeinsam mit seiner Sekretärin Monique begibt er sich zum Westufer, um sich dort zu ertränken.

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Ivanov Re/Mix

D’après Anton Tchekhov /// Armel Roussel

du 15.11.2011 au 19.11.2011

Wenn Ihnen das großartige Stück „Si demain vous déplait“ gefallen hat, sollten Sie sich „Ivanov Re/mix“ auf keinen Fall entgehen lassen. Mit seiner wie immer begeisternden Energie nimmt Armel Roussel den „Ivanov“ von Tschechow auseinander und stellt ihn wieder zusammen, um das komplette Kaleidoskop der Gefühle zu entfalten und mit den Sorgen der heutigen Zeit zu verbinden.

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De Pijnders (Les Porteurs )

Arne Sierens

le 28.10.2011

Acht Männer. Acht Freunde aus derselben, ländlichen Welt, die sie alle für die Stadt und eine modernere Welt verlassen mussten. Jedes Jahr treffen sie sich zu den Proben für die Prozession ihres Dorfes, bei der es ihre Aufgabe ist, die Statue der Jungfrau Maria zu tragen, von ihnen „das Schlachtschiff“ genannt.

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Het mystieke huwelijk. De man zonder eigenschappen II /Le mariage mystique. L’homme sans qualités II

Robert Musil /// Guy Cassiers

le 18.10.2011

Guy Cassiers, Direktor des Toneelhuis in Antwerpen, befasst sich gerne mit Denkmälern. Nach einer bemerkenswerten Trilogie, die sich Proust und einem Ring von Wagner widmet, lancierte der bekannte Regisseur im Jahr 2010 die Trilogie Der Mann ohne Eigenschaften.

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Un Fil à la patte

Georges Feydeau /// Michel Kacenelenbogen

du 11.10.2011 au 15.10.2011

Es ist beeindruckend festzustellen, wie sehr das Theater von Feydeau dem Rost der Zeit widersteht.

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Contes africains d'après Shakespeare

D’après William Shakespeare /// Krzysztof Warlikowski

du 05.10.2011 au 08.10.2011

Krzytof Warlikowski hat eine besondere Verbindung zu Lüttich geknüpft. Nach (A)pollonia und Fin, wartet der große polnische Regisseur nun, im Rahmen des europäischen kulturellen Kooperationsprojektes Prospero, mit seinen Récits africains d'après Shakespeare (Afrikanische Geschichten nach Shakespeare) auf.

 

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Robo à gogo

Petrus /// Service to Others

le 30.09.2011

Achtung UFO! Der Kunststoffspezialist, Choreograf und Regisseur Wayne Traub, nunmehr auf den Namen Petrus getauft, dessen Kreationen oftmals von der Religion und dem Mystizismus inspiriert sind, befasst sich in Robo à gogo mit dem letzten Kapitel aus der Bibel, die Apokalypse.

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Pinocchio le Bruissant

Carlo Collodi /// Eugène Savitzkaya et Pietro Varrasso

du 23.09.2011 au 30.09.2011

Als große literarische Figur hat Pinocchio zahlreiche Künstler inspiriert. Denn Pinocchio ist weit mehr als die abgespeckte Version von Walt Disney. Es ist ein zeitloses Märchen, das uns alle anspricht, ungeachtet unserer kulturellen Herkunft oder des Zeitalters, in dem wir leben.

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HAASte Töne ?! Festival international de théâtre de rue

le 21.08.2011

Unsere euregionale Saison wird einmal mehr durch das Straßentheaterfestival in Eupen eröffnet. Entlang der Weser, in den Parks und Straßen, treten auf rund 20 Bühnen Kompanien aus ganz Europa auf.

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