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21 | 22 | 23 | 24 | 19:00 Un Uomo Di Meno | 16:00 Un Uomo Di Meno | 16:00 Un Uomo Di Meno |
28 | 29 | 30 | 19:00 Un Uomo Di Meno | 1 | 2 | 3 |
Réservation
T. +32 (0)4 342 00 00
lu-ve (13h-18h)
+ samedis de représentations
Administration : +32(0)4 344 71 60
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Le Théâtre de la Place
Informations générales
Théâtre de la Place
Place de l'Yser 1
4020 Liège
Un Uomo Di Meno
Jacques Delcuvellerie /// Groupov
du 25.05.2012 au 03.06.2012
Mit „Un Uomo Di Meno“ wartet Jacques Delcuvellerie mit einem überaus ambitiösen Werk auf, das den Anschein eines Bühnentestaments hat. Während sieben Stunden, die wie im Nu vorbeigehen, so erfassend wirken die Worte auf uns, zieht der Regisseur Parallelen zwischen seinem Leben, das sich dem Ende neigt, und einer Menschheit, die ins Verderben rennt.
L'homme qui valait 35 milliards
Nicolas Ancion Collectif Mensuel
du 02.10.2012 au 27.10.2012
The Talented Mr. Ripley
Patricia Highsmith /// Jan-Christoph Gockel
du 07.11.2012 au 09.11.2012
I would prefer not to
D’après Melville et Witkiewicz /// Selma Alaoui
du 20.11.2012 au 24.11.2012
La Estupidez
Rafael Spregelburd /// Transquinquennal
du 24.04.2012 au 28.04.2012
La Estupidez, so der Originaltitel, ist der vierte Teil der Überarbeitung der sieben Todsünden des genialen argentinischen Autors Rafael Spregelburd. Ein Autor, dem diese Saison im Théâtre de la Place die ganz besondere Ehre zuteil wird, wo ebenfalls der sechste Teil der Heptalogie, Die Paranoia, aufgeführt wird.
La Paranoïa
Rafael Spregelburd /// Marcial Di Fonzo Bo et Elise Vigier
du 18.04.2012 au 20.04.2012
Science Fiction kommt nur selten im Theater zum Einsatz. Viel zu selten. Vor allem, wenn so viel Können und Eifer an den Tag gelegt wird wie im Fall des argentinischen Autors Rafael Spregeburd.
Les Trois Soeurs
Anton Tchekhov /// Michel Dezoteux
du 14.03.2012 au 17.03.2012
Nach einer großartigen „Cerisaie“ im Jahr 2002 nimmt Michel Dezoteux sich mit „Drei Schwestern“ erneut Tschechow an. Die drei Schwestern - Olga, Irina und Macha - langweilen sich in ihrem großen Provinzhaus zu Tode und träumen davon, eines Tages nach Moskau zurückzukehren.
Danse Delhi
Ivan Viripaev /// Galin Stoev
du 17.01.2012 au 21.01.2012
Sechs Personen im Wartesaal eines Krankenhauses: sie verlieren einen Menschen oder treffen auf einen engen Bekannten, sie weinen, lachen, lieben und streiten sich.
In Ongenade (Disgrâce)
John Maxwell Coetzee /// Luk Perceval
le 10.01.2012
Als Literaturnobelpreisträger verband der Südafrikaner J.M. Coetzee 1999 mit Ungnade einmal mehr einen meisterhaften Roman an ein majestätisches Werk.
L’Opéra du Pauvre
Léo Ferré /// Thierry Poquet et Jean-Paul Dessy
du 20.12.2011 au 22.12.2011
Es wissen nicht viele, dass Léo Ferré eine Oper komponiert hat. Das liegt sicher auch daran, dass der Autor selbst eine Inszenierung dieser Oper lange Zeit verweigerte, bevor er schlussendlich denjenigen, der eine solche Inszenierung wagen würde, warnte: „Er wird nichts ändern dürfen, weder am Geist noch an der Form“.
De Vrek (L’Avare)
Molière /// Ivo van Hove
le 01.12.2011
Die großen Klassiker einer ultra-modernen Behandlung zu unterziehen, ist immer eine heikle Angelegenheit. Aber Ivo van Hove ist ein unwahrscheinlich inspirierter Regisseur und sein De Vrek recycelt mit Freude und Eleganz Der Geizige von Molière.
Smatch [2] Push up daisies (ou) manger les pissenlits par la racine?
Dominique Roodthooft
du 28.11.2011 au 02.12.2011
Nach „Smatch [1] Si vous désespérez un singe, vous ferez exister un singe désespéré” bietet Dominique Roodthooft uns nun den zweiten Teil seiner Trilogie.
Roman d’un quarteron ou Hermafro
Philippe Laurent et Mathias Simons
du 22.11.2011 au 02.12.2011
Der Titel „Le roman d'un quarteron“ kündigt es bereits an: der Terzerone ist Philippe Laurent, Sohn eines Weißen und einer Mulattin. Der Roman erzählt die Geschichte seines Lebens, das von zahlreichen Abstammungen, von sowohl emotionalen als auch geographischen Entscheidungen geprägt ist.
Quai Ouest
Bernard-Marie Koltès /// Isabelle Gyselinx
du 17.11.2011 au 25.11.2011
Maurice Koch hat Geldsorgen und möchte sterben. Gemeinsam mit seiner Sekretärin Monique begibt er sich zum Westufer, um sich dort zu ertränken.
Ivanov Re/Mix
D’après Anton Tchekhov /// Armel Roussel
du 15.11.2011 au 19.11.2011
Wenn Ihnen das großartige Stück „Si demain vous déplait“ gefallen hat, sollten Sie sich „Ivanov Re/mix“ auf keinen Fall entgehen lassen. Mit seiner wie immer begeisternden Energie nimmt Armel Roussel den „Ivanov“ von Tschechow auseinander und stellt ihn wieder zusammen, um das komplette Kaleidoskop der Gefühle zu entfalten und mit den Sorgen der heutigen Zeit zu verbinden.
De Pijnders (Les Porteurs )
Arne Sierens
le 28.10.2011
Acht Männer. Acht Freunde aus derselben, ländlichen Welt, die sie alle für die Stadt und eine modernere Welt verlassen mussten. Jedes Jahr treffen sie sich zu den Proben für die Prozession ihres Dorfes, bei der es ihre Aufgabe ist, die Statue der Jungfrau Maria zu tragen, von ihnen „das Schlachtschiff“ genannt.
Het mystieke huwelijk. De man zonder eigenschappen II /Le mariage mystique. L’homme sans qualités II
Robert Musil /// Guy Cassiers
le 18.10.2011
Guy Cassiers, Direktor des Toneelhuis in Antwerpen, befasst sich gerne mit Denkmälern. Nach einer bemerkenswerten Trilogie, die sich Proust und einem Ring von Wagner widmet, lancierte der bekannte Regisseur im Jahr 2010 die Trilogie Der Mann ohne Eigenschaften.
Un Fil à la patte
Georges Feydeau /// Michel Kacenelenbogen
du 11.10.2011 au 15.10.2011
Es ist beeindruckend festzustellen, wie sehr das Theater von Feydeau dem Rost der Zeit widersteht.
Contes africains d'après Shakespeare
D’après William Shakespeare /// Krzysztof Warlikowski
du 05.10.2011 au 08.10.2011
Krzytof Warlikowski hat eine besondere Verbindung zu Lüttich geknüpft. Nach (A)pollonia und Fin, wartet der große polnische Regisseur nun, im Rahmen des europäischen kulturellen Kooperationsprojektes Prospero, mit seinen Récits africains d'après Shakespeare (Afrikanische Geschichten nach Shakespeare) auf.
Robo à gogo
Petrus /// Service to Others
le 30.09.2011
Achtung UFO! Der Kunststoffspezialist, Choreograf und Regisseur Wayne Traub, nunmehr auf den Namen Petrus getauft, dessen Kreationen oftmals von der Religion und dem Mystizismus inspiriert sind, befasst sich in Robo à gogo mit dem letzten Kapitel aus der Bibel, die Apokalypse.
Pinocchio le Bruissant
Carlo Collodi /// Eugène Savitzkaya et Pietro Varrasso
du 23.09.2011 au 30.09.2011
Als große literarische Figur hat Pinocchio zahlreiche Künstler inspiriert. Denn Pinocchio ist weit mehr als die abgespeckte Version von Walt Disney. Es ist ein zeitloses Märchen, das uns alle anspricht, ungeachtet unserer kulturellen Herkunft oder des Zeitalters, in dem wir leben.
HAASte Töne ?! Festival international de théâtre de rue
le 21.08.2011
Unsere euregionale Saison wird einmal mehr durch das Straßentheaterfestival in Eupen eröffnet. Entlang der Weser, in den Parks und Straßen, treten auf rund 20 Bühnen Kompanien aus ganz Europa auf.































